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Kommentare  

#377 Idee für Parkhaus 2019-10-14 15:01
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/parkhaus-mit-seilbahnstation-uber-der-b-26-in-darmstadt_20513595

Da bekommt man einen ersten Eindruck von der Größenordnung der Parkhäuser. Das Parkhaus zwischen Schmitten und Dorfweil könnte allerdings gleichzeitig als Einhausung der Landesstraße dienen und damit wäre der Motorradlärm in diesem Bereich kein Thema mehr. Allerdings schaffen wir die 34 Meter Breite nicht, müssen also länger und/oder höher bauen.
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#376 Welcher Stau? 2019-10-06 16:57
zitiere Bus-Seilbahn:
https://m.dw.com/de/seilbahn-oder-bus-am-besten-beides/av-50693992

Eine neue Lösung für weniger Stau in der Stadt: Der Bus, der durch Technik aus der Raumfahrt zur Seilbahn wird. Das System funktioniert - es muss nur noch ein kleines Problem überwinden.


Es gibt viele tolle Ideen um den Stau in der Stadt zu bekämpfen. Nur gibt es zwischen Hohemark und Schmitten weder eine Stadt, noch einen Stau.

Ausnahme: der winterliche Rodlerstau an einigen wenigen Sonntagen mit Schnee und Sonne. Den kann man mit konsequenter Nutzung der Klappschilder und einem Pendelbus zwischen Rotes Kreuz, Plateau und Sandplacken in den Griff bekommen. Überfüllt sind auch dann nur die Parkplätze Windeck, Teufelsquartier und das gesamte Plateau. Am Ortsausgang Niederreifenberg und am Sandplacken steht selbst an diesen Tagen kaum ein PKW.
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#375 Bus-Seilbahn 2019-10-06 16:24
https://m.dw.com/de/seilbahn-oder-bus-am-besten-beides/av-50693992

Eine neue Lösung für weniger Stau in der Stadt: Der Bus, der durch Technik aus der Raumfahrt zur Seilbahn wird. Das System funktioniert - es muss nur noch ein kleines Problem überwinden.
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#374 FR 2019-10-04 13:34
https://www.google.de/amp/s/www.fr.de/frankfurt/nahverkehr-geht-luft-13063980.amp.html
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#373 Reicht nicht! 2019-09-27 12:25
zitiere 100 Mio. Euro Topf:
https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/hessen/minister-al-wazir-zu-wenige-fertige-seilbahn-projekte_20474514

„....
Erste Pilotstrecken werden bereits ausgelotet. Im Hochtaunuskreis von Schmitten über den Feldberg zur Hohemark in Oberursel könne eine Seilbahn entstehen, hatte der Chef des Verkehrsverbundes RMV, Knut Ringat, vor wenigen Monaten gesagt. Die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie sollen Ende des Jahres veröffentlicht werden.“


100 Millionen Euro jährlich stehen insgesamt für die Mobilitätsförderung in Hessen zur Verfügung. Dabei entfallen 50 Prozent auf Straßen, die anderen 50 Prozent auf den ÖPNV. Der Löwenanteil der Kosten für die Feldberghofseilbahn muss also aus anderen Töpfen kommen.
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#372 150 Millionen? 2019-09-27 12:07
https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/kreis-darmstadt-dieburg/wie-sinnvoll-ist-eine-seilbahn-fur-den-ostkreis_20477146

Prof. Follmann beziffert die Kosten für eine Seilbahn auf 15 Millionen Euro - pro Kilometer!

Die Seilbahn von der Hohemark über den Feldberg nach Schmitten könnte also satte 150 Millionen Euro kosten. Dazu kommen dann natürlich noch die Betriebs- und Wartungskosten und natürlich ein nettes Gehalt für die Geschäftsführung der Seilbahnbetriebsgesellschaft.

Die Linie 50 der VHT kann mit den Baukosten für eine Seilbahn täglich 25 zusätzliche Fahrten zwischen Hohemark und Schmitten (pro Richtung!) anbieten und zwar zum Nulltarif - und das für die nächsten 203 Jahre!
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#371 100 Mio. Euro Topf 2019-09-27 07:37
https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/hessen/minister-al-wazir-zu-wenige-fertige-seilbahn-projekte_20474514

„....
Erste Pilotstrecken werden bereits ausgelotet. Im Hochtaunuskreis von Schmitten über den Feldberg zur Hohemark in Oberursel könne eine Seilbahn entstehen, hatte der Chef des Verkehrsverbundes RMV, Knut Ringat, vor wenigen Monaten gesagt. Die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie sollen Ende des Jahres veröffentlicht werden.“
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#370 Niedergang 2019-09-23 15:41
Es war ja klar und alle Touristiker haben es gewußt. Nach der Schliessung von Feldberghof und Kiosk wird es bergab gehen. Auf dem Gipfel nur ein gastronomisches Provisorium, dazu noch böse Bikersperren, wer hätte da nicht wissen können, dass der Tourismus in Schmitten ein jähes Ende finden wird.

Das belegen jetzt auch die nüchternen Zahlen: von Januar bis Juli sind 11,5 Prozent mehr Übernachtungen gezählt worden als noch 2018. Da ohnehin maximal 10 Prozent der Übernachtungen auf Touristen entfallen, ist das schon ein denkwürdiges Ereignis.

Kommen mehr Monteure und Geschäftsreisende, weil der Feldberghof geschlossen ist und sie keine Wurst mehr am Kiosk bekommen? Kommen mehr Touristen, weil es ruhiger wird am Feldberg?

Oder hat die Zahl der Übernachtungen schlicht und einfach weder mit der Attraktivität des Feldbergs durch den Feldberghof, noch mit dem Wirken des TTS irgend etwas zu tun?

Fragen!!!!
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#369 Na und? 2019-09-11 18:55
zitiere Feldberghofsanierung:
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/feldberghof-sanierung-zieht-sich_20427870


Immerhin soll laut UA die finale Planung für die Sanierung bis Ende September stehen und wenn das Geld nicht reicht, wird eben nachgelegt, oder?

Zitat aus dem Artikel:

"Voraussichtlich Ende dieses Monats soll mit der umfangreichen Modernisierung
begonnen werden - dann, so hoffen die Verantwortlichen - sind alle Planungen
abgeschlossen und die zusätzlichen Maßnahmen auf einen finalen Stand gebracht."
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#368 Feldberghofsanierung 2019-09-10 16:42
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/feldberghof-sanierung-zieht-sich_20427870
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#367 Frage 2019-09-09 17:30
zitiere Seilbahnbefürworter:
Die Parkplätze und Zufahrtstraße auf den Gipfel gehören aber eh zurückgebaut, berauben sie den höchsten Gipfel in weitem Umfeld doch komplett seiner Würde.


Haben Sie denn einen Hinweis auf einen möglichen Rückbau im Rahmen des Baus der Seilbahn?
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#366 Studie lesen? 2019-09-08 15:04
zitiere Seilbahnbefürworter:
auch wenn von den üblichen Verdächtigen hier noch so viel gemeckert wird, die Seilbahnidee über den Feldberg ist absolut zu sinnvoll.


Wenn Sie mit den "üblichen Verdächtigen" die Menschen meinen, die ihr Hirn nicht abschalten, wenn es um die "Belebung des Feldbergs" geht, sollten Sie vielleicht mal einen Blick in die Machbarkeitsstudie zur Seilbahn Bad Vilbel werfen:

https://www.hanau.ihk.de/servicemarken/presse/IHK-Pressemeldungen/Aktuelle-Pressmitteilungen/pm-2019-machbarkeitsstudie-seilbahn/4500946

Aber seien Sie unbesorgt, den Auftrag für die Machbarbeitsstudie für die Feldberghof-Seilbahn ist sicher an einen der kommerziellen Anbieter vergeben worden und wird ebenso sicher eine klare Empfehlung für den Bau der Rekordbahn beinhalten. Dafür haben die Ausschreiber ganz sicher Sorge getragen.
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#365 Wie bitte? 2019-09-07 14:34
zitiere Seilbahnbefürworter:
... und erst die Seilbahn schafft die verkehrlichen Vorraussetzungen dafür.


Der Feldberg ist über zahlreiche Wanderwege und den ÖPNV bestens erschlossen. Würden die Klappschilder an Sandplacken und Rotes Kreuz frühzeitig genutzt, gäbe es auch kein Problem mit Staus an den wenigen Spitzentagen.

Der "Bergerlebnispark" ist aus meiner Sicht eine Zusammenstellung touristischer Horrorvisionen.

Warum muss der Feldberg in einen Rummelplatz umgebaut werden, damit Otto Normalverbraucher sich dort die Zeit vertreiben kann? Viele Menschen suchen einfach Erholung in der Natur und genau die könnte das Feldberggebiet ganz ausgezeichnet bieten, wenn man nicht die Götzen MIV und "Erlebnispark" anbetete.
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#364 Nicht geplant! 2019-09-06 17:56
zitiere Seilbahnbefürworter:
Die Parkplätze und Zufahrtstraße auf den Gipfel gehören aber eh zurückgebaut, berauben sie den höchsten Gipfel in weitem Umfeld doch komplett seiner Würde.


Ja, völlig richtig, aber genau das wird nicht passieren, alleine schon wegen des Geheuls der Motorradlobby. Die Seilbahn ist als zusätzliches Verkehrsmittel gedacht, nicht als Ersatz für den MIV.

Wenn das Plateau ab der Spitzkehre verbindlich für den MIV gesperrt würde, wäre das der erste wichtige Schritt.

Der Fußweg von den Parkplätzen Windeck und Teufelsquartier zum Plateau ist zwischen 300 und 1.200 Meter lang. Muss man da wirklich eine Seilbahn bauen, die wohl ab 80 Millionen Euro aufwärts kosten wird?

Sie sollten sich die Aussagen der Befürworter in Politik und RMV etwas genauer ansehen. Niemand hat vor, auch nur einen Meter Straße für den MIV zu sperren.
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#363 Seilbahnbefürworter 2019-09-06 15:04
auch wenn von den üblichen Verdächtigen hier noch so viel gemeckert wird, die Seilbahnidee über den Feldberg ist absolut zu sinnvoll. Busse sind keine wirklich sinnvolle Alternative, müssen sie doch die selben stauträchtigen Straßen nutzen wie der restliche MIV. Die Parkplätze und Zufahrtstraße auf den Gipfel gehören aber eh zurückgebaut, berauben sie den höchsten Gipfel in weitem Umfeld doch komplett seiner Würde. Bisher macht man viel zu wenig aus dem Potential das der Feldberg bietet. Mit einem Bergerlebnispark, wie vor einigen Jahren schonmal angedacht (Eingriffe in die Natur halten sich bei den vorgesehenen Attraktionen auch in engen Grenzen), hätte Ottonormalbürger auch außerhalb des Winters ein paar Möglichkeiten sich da oben etwas die Zeit zu vertreiben, und erst die Seilbahn schafft die verkehrlichen Vorraussetzungen dafür. Da es bis Schmitten vom Gipfel nicht weit ist, macht es natürlich auch viel Sinn in dem Zusammenhang, jene ÖPNV-Anbindung gleich mit anzugehen.
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#362 Seilwahn! 2019-09-06 10:59
https://www.wetterauer-zeitung.de/wetterau/seilbahn-waere-unwirtschaftlich-12900597.html

5.000 Pendler mehr als am Feldberg und ein tatsächlich existierender Stau in den Spitzenzeiten reichen laut Studie nicht aus, um eine Seilbahn wirtschaftlich betreiben zu können.

Die touristische Nutzung der Seilbahn wurde dabei bereits berücksichtigt:

"Dabei berücksichtigt die Studie auch die in Bad Vilbel geplante Therme und berechnete für diese im Durchschnitt 2000 Besucher pro Tag sowie den Arbeitgeber Hassia, die Burgfestspiele, den Bad Vilbeler Markt, das Schulzentrum sowie Einkäufer und Pendler zur S-Bahn."

Nicht einmal 2.000 tägliche Besucher einer (geplanten!) Therme, Hassia, Festpiele und Einkäufer brächten die Seilbahn laut Studie in den wirtschaftlichen Bereich.

Der Feldberg mit seinen 156 Regentagen im Jahr soll das aber schaffen?

Bei dem Projekt "Seilwahn Schmitten" ist nur noch eine Frage offen:

Cui bono?
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#361 4.500 pro Stunde? 2019-09-06 10:20
Eine Seilbahn wäre ab 4.500 Passagieren pro Stunde wirtschaftlich:

https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/studie-sieht-seilbahn-zwischen-vilbel-niederdorfelden-kritisch-12897468.html

Wo sollen die in Schmitten herkommen?

Den gesamten bisherigen Pendlerverkehr von Schmitten nach Oberursel kann die geplante Bahn in einer knappen Stunde abwickeln.

Selbst die von "Experten hochgerechneten" 945.000 Feldbergbesucher pro Jahr würden die Bahn weniger als eine Stunde pro Tag auslasten, wenn, ja wenn sie denn alle die Seilbahn nähmen ...

Da die Straßen weiter frei bleiben sollen, werden ganz sicher nicht alle Ausflügler in die Seilbahn umsteigen, die "Biker" ohnehin nicht.

Soll die Zahl der Feldbergesucher auf 8 Millionen steigen, damit die Bahn wenigstens 5 Stunden am Tag ausgelastet wird?

Es ist an der Zeit diesen Irrsinn zu beerdigen, bevor es richtig teuer wird.
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#360 Hotel zu verkaufen 2019-09-03 15:26
Das Hotel Sandplacken steht zum Verkauf:


https://www.immobilienscout24.de/expose/100822457?utm_medium=cooperation&utm_source=immosuchmaschine.de&utm_campaign=residential&utm_content=residential_expose#/
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#359 Gastronomie 2019-08-31 14:53
Langsam scheint die Wahrheit ans Licht zu kommen:

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/wie-zwei-gruenderpreistraeger-zu-pleite-gastronomen-wurden,gruenderpreis-insolvenz-100.html
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#358 Gut Ding ..... 2019-08-23 21:10
zitiere Fortschritte?:
Was ist eigentlich mit der Neubelebung
des Restaurants Tannenheim am Sandplacken?

Passiert da schon was? Da ist sicher auch eine größere Baumaßnahme zu genehmigen,

und wie schauts am Feldberghof aus? Die Monate des Stillstands gehen ja auch ins Geld, denk ich, Foodtruck ist ja nicht wirklich die letzte Lösung...


Da werden zwei Betriebe umgebaut, einer in privater Hand und ein Betrieb der Staatsgastronomie. Kann sein, dass der neue Betreiber des Tannenheims die Genehmigung für den sicher nötigen Umbau nicht ganz so schnell bekommt.
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#357 Fortschritte? 2019-08-23 18:06
Was ist eigentlich mit der Neubelebung
des Restaurants Tannenheim am Sandplacken?

Passiert da schon was? Da ist sicher auch eine größere Baumaßnahme zu genehmigen,

und wie schauts am Feldberghof aus? Die Monate des Stillstands gehen ja auch ins Geld, denk ich, Foodtruck ist ja nicht wirklich die letzte Lösung...
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#356 Pacht? 2019-08-16 08:46
zitiere Insolvenz:
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/neu-anspach/betreiber-stellen-insolvenzantrag_20357867


Warum versucht man den insolventen Betreiber zu retten, statt die Pachtverträge neu auszuschreiben?

Wird die Pacht noch pünktlich gezahlt, oder gehört ein Verzicht auf die Pacht zum Sanierungskonzept?
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#355 Insolvenz 2019-08-15 21:29
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/neu-anspach/betreiber-stellen-insolvenzantrag_20357867
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#354 Seilbahnsabotage 2019-08-12 12:13
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kanada-30-seilbahngondeln-abgestuerzt-keine-verletzten-a-1281420.html
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#353 GRÜNE gegen Seilbahn 2019-08-08 15:51
Erstaunlich nüchtern demontieren die GRÜNEN die Pläne für die Rekordseilbahn nach Darmstadt:

https://www.gruene-dadi.de/2019/08/05/oeffentlicher-nahverkehr-zwischen-darmstadt-und-dem-ostkreis-strassenbahn-contra-seilbahn/
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#352 Pilotprojekt? 2019-08-05 12:15
Der erste konkrete Plan für eine Pendlerseilbahn löst eine regelrechte Euphorie aus:

https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/viel-seilbahn-visionen-12879423.html

https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/suedhessen/toController/Topic/toAction/show/toId/208200/toTopic/loest-eine-seilbahn-die-stau-krise-auf-der-b-26.html

https://www.main-echo.de/regional/rhein-main-hessen/Schoener-schweben;art489215,6771627
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#351 Wie bitte? 2019-08-01 10:59
zitiere Pächter weg:
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/neu-anspach/hessenpark-gastronomiepachter-gibt-geschafte-auf_20319252


Warum muss der Betrieb eingestellt werden, wenn der Chef krank ist? Da würde sich sicher ein erfahrener Gastronom finden, der die Betriebe weiterführt. Die Führung solcher Betriebe verlangt zwar Erfahrung, die hat aber nicht nur der erkrankte Geschäftsführer. Es sei denn natürlich die Betreibergesellschaft ist auch nicht ganz gesund.

Mal sehen, wer der neue Pächter wird. Im Hochtaunuskreis und bei der Stadt Bad Homburg gelten da ja offensichtlich ganz eigene Regeln.
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#350 Pächter weg 2019-07-30 18:47
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/neu-anspach/hessenpark-gastronomiepachter-gibt-geschafte-auf_20319252
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#349 Minister skeptisch 2019-06-21 10:54
zitiere Sinnhaftigkeit?:


Aber warum sollte man ...


FR vom 23.4.2019:

"Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) würde sie mit dem hessischen Mobilitätsgesetz fördern, sofern sie nicht touristischen Zwecken dient. Die vom Regionalverband vorgeschlagene Seilbahnstation an der Raststätte Taunusblick an der hochbelasteten Autobahn 5 lehnt Al-Wazir ab. Wer ohnehin im Auto sitze, fahre weiter, statt mit der Seilbahn zur U-Bahn-Station zu zockeln, um dort ins nächste Verkehrsmittel zu steigen."

Al-Wazir wird also keine Seilbahn fördern, die touristischen Zwecken dient und er glaubt nicht daran, dass wer schon im Auto sitzt mit der Seilbahn zur U-Bahn-Station zockelt, um dort ins nächste Verkehrsmittel zu steigen.

Deshalb wird die Seilbahn ja neuerdings als Pilotprojket verbrämt. Nach den Äusserungen des Ministers hätte sie ja sonst keine Chance auf Geld vom Land.
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#348 Landesmittel 2019-06-20 10:58
zitiere Sinnhaftigkeit?:


Aber warum sollte man durch solch ein gewiss spektakuläres, aber im räumlichen Zusammenhang völlig unnötiges Projekt versuchen, den Verkehr von einer bisher eher zügig zu befahrenden Landstraße mit monströser Infrastruktur auf den ländlichen Raum eines Luftkurortes umzulagern? Parkplatzproblematik in einem Mittelgebirgsort samt Mangel an ebenen Bauflächen und Restriktionszonen wg. Hochwasserschutz (und vielen weiteren Aspekten) in allen Tälern und auf den Begren, die u.U. Platz für Parkmöglichkeiten bieten würden.


Weil man ohne die Tarnung als Pendlerbahn weder Landes- noch Bundesmittel für die Bahn zum Feldberg(hof) bekommen kann. Es geht um eine Touristenattraktion, die auf Kosten des Landes und der Schmittener gebaut werden soll.
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