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Kommentare  

#484 UA 2020-01-10 08:23
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/ausblick-2020-daniela-krebs-sieht-taunus-touristisch-gut-aufgestellt_21012039
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#483 tts 2020-01-09 20:34
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/rheingau-taunus-kreis-tritt-taunus-touristik-service-bei_21011775
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#482 UA 2019-12-29 08:25
zitiere Almhütte?:
Ist die Almhütte auf dem Parkplatz vom Feldberghof mittlerweile geöffnet?


https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/neues-wirtshaus-auf-dem-feldberg_20949535
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#481 Almhütte? 2019-12-25 12:22
Ist die Almhütte auf dem Parkplatz vom Feldberghof mittlerweile geöffnet?
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#480 Stuttgart 2019-12-19 10:26
Für eine der in Stuttgart angedachten Trassen kommt die Machbarkeitsstudie zu einem positiven Ergebnis:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-darum-stoesst-die-geplante-seilbahn-auf-zustimmung.ed9b45a3-0360-47e7-957e-0068d9ecb990.html

Kleine Unterschiede zur geplanten Feldberg(hof)seilbahn:

1. In Stuttgart soll ein hochfrequentierter Industriepark (bis zu 40.000 Angestellte!) mit der Autobahn und dem Vaihinger Bahnhof verbunden werden.

2. Die Bahn wäre maximal knapp 6 Kilometer lang.

Voraussetzungen für Wirtschaftlichkeit:

1. Man geht davon aus, dass die nötigen 10.000 Fahrgäste täglich nur erreicht werden können, wenn man mit einer "strikten Parkraumbewirtschaftung" im Industriepark den nötigen Zwang zur Seilbahnnutzung ausübt.

2. An einem Ende der Bahn wird ein Parkhaus für 90 Millionen Euro an die Autobahn gebaut.
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#479 zu langsam und teuer 2019-12-19 08:16
Nach Machbarkeitsstudie anderswo ....

https://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.seilbahn-in-leonberg-das-war-s-seilbahn-schwebt-in-weite-ferne.5eba0f4c-265b-43dc-8e48-38b10ab1cace.html
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#478 18. Juni 2020 2019-12-18 19:45
zitiere Pendlermärchen:

Nichts von beiden,
;-),
den von der Pendlerseilbahn...
Hat der Landrat davon auch beim Lagerfeuer und Märchen Vorlesen in Oberreifenberg am Wochenende erzählt?


Am 18. Juni 2020 findet die große Märchenstunde im Landratsamt statt. Nach meiner Kenntnis sind die Sitzungen der Ausschüsse auch auf Kreisebene öffentlich.

Bis dahin dürfte sich im Rahmen des "Frühlingsmärchens 2020" die Zahl der Pendler auf der L3004 vervielfacht haben.
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#477 Pendlermärchen 2019-12-18 15:57
zitiere Märchen?:
zitiere Märchenträume:
zitiere Abwarten:


Es kann aber auch so laufen, wie in #298 beschrieben. Es geht doch nicht um Schmitten, sondern um den Feldberg(hof). Vielleicht gibt es vom "gesparten" Geld dann noch einen kleinen Lift für die Downhillstrecke. Dann wird auch der Alpine-Coaster billiger.


Es geht doch nichts über gute Märchenerzähler, auch außerhalb von Weihnachtsmärkten...


Welchen Teil halten Sie denn für ein Märchen? Den mit dem reinen Touristenlift, oder den mit dem Lift für Dowhnhill/Alpine-Coaster?


Nichts von beiden,
;-),
den von der Pendlerseilbahn...
Hat der Landrat davon auch beim Lagerfeuer und Märchen Vorlesen in Oberreifenberg am Wochenende erzählt?
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#476 Märchen? 2019-12-18 08:29
zitiere Märchenträume:
zitiere Abwarten:


Es kann aber auch so laufen, wie in #298 beschrieben. Es geht doch nicht um Schmitten, sondern um den Feldberg(hof). Vielleicht gibt es vom "gesparten" Geld dann noch einen kleinen Lift für die Downhillstrecke. Dann wird auch der Alpine-Coaster billiger.


Es geht doch nichts über gute Märchenerzähler, auch außerhalb von Weihnachtsmärkten...


Welchen Teil halten Sie denn für ein Märchen? Den mit dem reinen Touristenlift, oder den mit dem Lift für Dowhnhill/Alpine-Coaster?
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#475 Märchenträume 2019-12-18 00:02
zitiere Abwarten:
zitiere Punkt 2!:
zitiere Neugier:
weil es einige Fragen gibt, deren Klärung wirklich spannend wird:

2. Anzahl der Umlenkungen zwischen Feldberg und Schmitten zur Umgehung der Wohnbebauung


Punkt 2 wird das ganze Projekt mit Feldberg als Zwischenstation als erstes killen.
Es ist nahezu unmöglich, vom Feldberg z.B. Richtung Dorfweil zu planen, ohne Wohnbebauung oder auch derzeit unbebaute Privatgrundstücke zu überqueren, ohne etliche Umlenkungen. Die Lufthoheitsinhaber werdens schon richten...


Es kann aber auch so laufen, wie in #298 beschrieben. Es geht doch nicht um Schmitten, sondern um den Feldberg(hof). Vielleicht gibt es vom "gesparten" Geld dann noch einen kleinen Lift für die Downhillstrecke. Dann wird auch der Alpine-Coaster billiger.


Es geht doch nichts über gute Märchenerzähler, auch außerhalb von Weihnachtsmärkten...
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#474 Beim Orlopp fragen! 2019-12-17 23:55
zitiere Funkstille:

Diese Sitzung findet am 18. Juni 2020 statt. Die Verfasser der Studie haben bis dahin also insgesamt 9 bis 10 Monate Zeit. Werden sie diese Zeit nutzen, um die Zahl der Pendler zu ermitteln, die auf die Seilbahn umsteigen können UND wollen?

Man darf gespannt sein.


Wenns darum geht, tatsächlich die lokalen Autopendler zu befragen, empfehle ich eine repräsentative Umfrage beim Orlopp (ehemals Esso, jetzt Total-Tanke) in Dorfweil, ob die Kunden dort einen Umstieg auf eine Seilbahn als attraktive Alternative nutzen wollen würden. Nahezu jeder im Visier der Planer stehenden und umzustimmenden Autopendler tankt dort.

Ich weiß jetzt schon, wie das Ergebnis sein wird...

Und "Bitteschön" für diese erneute Hilfestellung an die Studienersteller.
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#473 Funkstille 2019-12-17 13:31
zitiere Seilbahn Studie:

...
der Kreisausschuss von sich aus über den aktuellen Sachstand zum Thema Seilbahn im Ausschuss für Bau, Planung, Verkehr und Umwelt in der letzten Sitzung vor der Sommerpause 2020 berichten wird...."


Diese Sitzung findet am 18. Juni 2020 statt. Die Verfasser der Studie haben bis dahin also insgesamt 9 bis 10 Monate Zeit. Werden sie diese Zeit nutzen, um die Zahl der Pendler zu ermitteln, die auf die Seilbahn umsteigen können UND wollen?

Man darf gespannt sein.
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#472 Abwarten 2019-12-15 15:02
zitiere Punkt 2!:
zitiere Neugier:
weil es einige Fragen gibt, deren Klärung wirklich spannend wird:

2. Anzahl der Umlenkungen zwischen Feldberg und Schmitten zur Umgehung der Wohnbebauung


Punkt 2 wird das ganze Projekt mit Feldberg als Zwischenstation als erstes killen.
Es ist nahezu unmöglich, vom Feldberg z.B. Richtung Dorfweil zu planen, ohne Wohnbebauung oder auch derzeit unbebaute Privatgrundstücke zu überqueren, ohne etliche Umlenkungen. Die Lufthoheitsinhaber werdens schon richten...


Es kann aber auch so laufen, wie in #298 beschrieben. Es geht doch nicht um Schmitten, sondern um den Feldberg(hof). Vielleicht gibt es vom "gesparten" Geld dann noch einen kleinen Lift für die Downhillstrecke. Dann wird auch der Alpine-Coaster billiger.
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#471 ortsunüblicher Lärm 2019-12-15 14:43
https://www.google.de/amp/s/www.vol.at/ogh-vorarlberger-seilbahn-zu-laut-fuer-nachbarn/6458489/amp
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#470 Punkt 2! 2019-12-12 16:52
zitiere Neugier:
weil es einige Fragen gibt, deren Klärung wirklich spannend wird:

2. Anzahl der Umlenkungen zwischen Feldberg und Schmitten zur Umgehung der Wohnbebauung


Punkt 2 wird das ganze Projekt mit Feldberg als Zwischenstation als erstes killen.
Es ist nahezu unmöglich, vom Feldberg z.B. Richtung Dorfweil zu planen, ohne Wohnbebauung oder auch derzeit unbebaute Privatgrundstücke zu überqueren, ohne etliche Umlenkungen. Die Lufthoheitsinhaber werdens schon richten...
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#469 Grundsteuer 2019-12-12 08:31
Schlechte Nachrichten für die Schmittener Bürger:

https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/schmitten-droht-saftige-grundsteuer-b-erhohung_20868544

Neben Einnahmeausfällen wegen des Borkenkäfers und steigenden Kita-Zuschüssen muus Schmitten wegen einer veränderten Berechnungsgrundlage 324.000 Euro mehr an den Kreis abführen. Dass der Kreis sich an Prestigeobjekten wie dem Feldberghof beteiligt, freut offenbar viele Menschen. Wissen die auch mit wessen Geld das geschieht?
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#468 Neugier 2019-12-11 08:53
zitiere frühe Öffentlichkeit:
Was ist denn eigentlich aus der frühzeitigen Beteiligung der betroffenen Kommunen Oberursel, Schmitten und Weilrod geworden?


Das wüsste ich auch gerne, weil es einige Fragen gibt, deren Klärung wirklich spannend wird:

1. Standorte und Größe der drei Stationen

2. Anzahl der Umlenkungen zwischen Feldberg und Schmitten zur Umgehung der Wohnbebauung

3. Standorte und Größe der Parkplätze, Baukosten, Unterhaltskosten

4. Geschätzte Zahl der Pendler und Touristen

5. Streichliste für Busverbindungen der Linien 50, 51 und 57

6. Jährliche Betriebskosten - müssen im Rahmen der NKU den Einsparungen aus Punkt 4 gegenüber gestellt werden.

7. Baukosten der Seilbahn
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#467 frühe Öffentlichkeit 2019-12-10 17:32
Was ist denn eigentlich aus der frühzeitigen Beteiligung der betroffenen Kommunen Oberursel, Schmitten und Weilrod geworden? Zitat aus den Beschlüssen des Kreistages am 27.05.19 : "Insbesondere soll über die frühzeitige Beteiligung der Städte und Gemeinden (insb. Oberursel, Schmitten und Weilrod) berichtet werden" Mehrfach (seit 2018) wurden bei den Gremien des HTKs Beschlüsse gefasst, in denen eine enge Abstimmung mit den betroffenen Kommunen beschlossen wurde. Was hat dazu bisher stattgefunden?

Ich hoffe, die Vorhabenträgen wissen über die neuen Maßgaben zur sogenannten "Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung" Bescheid, diese Regelung wurde nach dem Dilemma um das Projekt Stuttgart 21 eingeführt...

https://www.dialogbasis.de/formate/beteiligung/vdi-7000-richtlinie/projekte/veranstaltung-frankfurt.html

schöne Aufbereitung des Themas aus NRW:
https://www.brd.nrw.de/umweltschutz/pdf/Leitfaden-fruehe-OeB.pdf
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#466 Technisch machbar, 2019-12-10 09:52
aber zu teuer und nicht wirtschaftlich zu betreiben. Die Ergebnisse der Studien gleichen sich, wenn die Verfasser der Studien nicht genau genug ausgesucht und instruiert werden.

https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/seilbahn-bremen-beerdigt-13277059.html

Vielleicht liegt es ja daran, dass man uns zunächst für Anfang 2020 Neuigkeiten zur Seilbahn angekündigt hat und nun erst in der letzten Sitzung vor der Sommerpause 2020 informieren will.

Da gibt es wohl noch viel "Abstimmungsbedarf" was die Zahl der umsteigebereiten Pendler, den Standort der Talstation, die Größe der Parkdecks bzw. Parkhäuser und nicht zuletzt die wirklichen Kosten für diese Touristenattraktion alias Pendlerbahn angeht.
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#465 Weiltalbahn 2019-12-10 08:02
https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/schmitten/die-geschichte-der-weiltalbahn_20853283
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#464 PPR als Vorbild? 2019-12-09 19:18
zitiere Touri Bahn:
Für die Verkehrslösung an der Saalburg wird jetzt auch eine Machbarkeitsstudie durchgeführt...


Die erste mir bekannte Machbarkeitsstudie zur Lösung des Verkehrsproblemes an der PPR-Kreuzung wurde 2005 vorgestellt. Da ging man von Kosten in Höhe von 8 Millionen Euro aus.

Bis 2011 hatte man sich auf 105 Millionen Euro gesteigert und wollte dann eine Planungsgesellschat gründen, die das Projekt vorantreiben sollte. Zur Finanzierung dieser Gesellschaft sollte sogar die Kreisumlage erhöht werden.

Der Streit um die PPR-Kreuzung begleitet uns schon gut 40 Jahre. Aber dort gibt es ja wirklich einen Stau in den Spitzenzeiten, auch wenn dieser morgens eher bei Wehrheim entsteht und abends durch zügiges Aufrücken und Anfahren erheblich gemindert werden könnte.

Auf der Kanonenstraße gibt es aber nun einmal keinen Handlungsbedarf, es sei denn die Verdichtung des Zeittaktes für die VHT-Linien 50 und 51.
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#463 Touri Bahn 2019-12-09 14:12
zitiere Bitte?:

2. Die Behauptung, die touristischen Aspekte seien untergeordnet, ist doch völlig unbelegt. Wie kann man das schon jetzt behaupten, wenn doch die Studie noch am Beginn steht?


Wenn touristische Aspekte untergeordet sind, versteh ich nicht, warum so eine Bahn überhaupt über den Feldberggipfel gondeln soll. Das verlängert die "Pendler" Strecke Schmitten-Hohemark unnötig, wobei ja selbst eine direkte Verbindung Schmitten-Hohemark per Seilbahn absolut überflüssig ist und bleiben wird... Warum nur wird soviel Zeit und Geld für solch eine Schnapsidee investiert? Wer steckt sich da das Fleißkärtchen ans Revers? Haben die nichts anderes zu tun? Für die Verkehrslösung an der Saalburg wird jetzt auch eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, vielleicht sollte man die Seilbahn da bauen, wenn es denn ums Verrecken unbedingt sein muss....
Welche Versprechungen machen Doppelmayr und Leitmaier?
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#462 Bitte? 2019-12-09 13:16
"Herr Landrat Ulrich Krebs und Herr Busch beantworten die zahlreichen Fragen der Abgeordneten und machen deutlich, dass die Seilbahn als integraler Bestandteil des Regionalen Nahverkehrsplans gesehen werde und touristische Aspekte eine untergeordnete Rolle spielten."

1. Leider erfahren wir nicht, wo die Talstation in Schmitten geplant ist.

2. Die Behauptung, die touristischen Aspekte seien untergeordnet, ist doch völlig unbelegt. Wie kann man das schon jetzt behaupten, wenn doch die Studie noch am Beginn steht?
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#461 Seilbahn Studie 2019-12-09 09:38
Fundstück:
BESCHLUSSPROTOKOLL
der 16. Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung, Verkehr und Umwelt
des Hochtaunuskreises
am Donnerstag, den 07.11.2019

"...Herr Busch, Leiter des Geschäftsbereichs Verkehrs- und Mobilitätsplanung beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), berichtet mündlich und verweist auf die derzeit noch laufende Machbar-keitsstudie einer in den ÖPNV integrierten Seilbahnverbindung zwischen der Gemeinde Schmit-ten, dem Großen Feldberg und der U-Bahn-Station Oberursel-Hohemark, die der RMV gemein-sam mit dem VHT in Auftrag gegeben hat. Sie stehe noch am Beginn und mit Ergebnissen sei in ca. einem halben Jahr zu rechnen.
...
der Kreisausschuss von sich aus über den aktuellen Sach-stand zum Thema Seilbahn im Ausschuss für Bau, Planung, Verkehr und Umwelt in der letzten Sitzung vor der Sommerpause 2020 berichten wird...."

http://buergerinfo.hochtaunuskreis.de/getfile.asp?id=25722&type=do&#search=%22seilbahn%22
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#460 Sparen! 2019-12-02 08:56
zitiere Feldberghof:
Feldberghof-Sanierung: Almhütte im Taunus für die kalte Jahreszeit

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/taunus-neue-almhuette-auf-dem-grossen-feldberg-16482571.html


Die Almhütte steht und ist sicher ausreichend für die "gastronomische Grundversorgung".

Der Feldberghof könnte also abgerissen und das gesparte Geld in bessere Busverbindungen gesteckt werden.

Für die Umbaukosten könnte ein Bus rund 22.000 Fahrten von Schmitten zur Hohemark und zurück bieten. Das reicht gut 12 Jahre lang für 7 zusätzliche Fahrten an jedem Werktag. Davon würden die Schmittener wirklich profitieren und wir könnten auch noch das Geld für die Seilbahn sparen.
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#459 Bedarf? 2019-11-28 16:23
zitiere Varianten?:


Wer will denn in Schmitten umsteigen, um später an der U3 zu sein, wo es doch auf der Strecke gar keinen Stau gibt?


Man könnte sich auch das Szenario vorstellen, dass die Pendler aus Richtung Schmitten die Seilbahn meiden würden und den ja offenbar für die Touri-Seibahn notwendigen Parkplatz an der Hohehark nutzen würden, um dort in die U3 umzusteigen, also gegenläufig zur eigentlich gedachten Funktion. Ich vermute mal ganz verwegen, dass viele der Einpendler nach Schmitten evtl. gar kein Auto besitzen und sowieso heute schon komplett mit dem ÖPNV anreisen (Raumpfleger, service-Personal, AGO-Heim-Mitarbeiter usw.). Den großen Parkplatz in Schmitten könnte man sich schenken. Und besser mal untersuchen, ob ein größerer PR Parkplatz an der Hohemark Autopendler auf der U3 weiterreisen lassen würde. Aber wie sagte Al Wazir ja, wer einmal im Auto sitzt, steigt nicht um, weder in Schmitten , noch in Hohemark.
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#458 Varianten? 2019-11-28 15:06
zitiere Ausschreibung:
Zitat Ausschreibungstext vom 18.06.19 in der HAD:
"Art und Umfang des Auftragsgegenstandes...


Den Bedarf für Pendler kann man nur ermitteln, wenn man zwei Varianten untersucht:

1. Wie viele Pendler würden an der Hohemark in die U3 umsteigen, wenn dort ein großer P+R-Platz gebaut würde?

2. Wie würde diese Zahl steigen, wenn der P+R-Platz in Schmitten wäre und von dort die Seilbahn führe?


Nur die Differenz dieser zwei Werte kann als Argument für den Bau einer angeblichen "Pendler-Seilbahn" herhalten. Nach meinen Beobachtungen der letzten Monate ist der bereits vorhandene kleine P+R-Platz an der Hohemark werktags meistens nicht voll belegt.

Wenn die Verfasser der Studie seriös arbeiten, können sie doch eigentlich nur vom Bau der "Pendler-Seilbahn" abraten.

Wer will denn in Schmitten umsteigen, um später an der U3 zu sein, wo es doch auf der Strecke gar keinen Stau gibt?
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#457 Ausschreibung 2019-11-28 12:38
Zitat Ausschreibungstext vom 18.06.19 in der HAD:
"Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :
... Seilbahn ...zwischen der Gemeinde Schmitten und der U-Bahn-Station Oberursel-Hohemark mit Zwischenstation
auf dem Großen Feldberg zu untersuchen....Gegenstand der Untersuchung ist die Bearbeitung grundlegender planungs- und förderrechtlicher Fragestellungen, eine Trassen- und Systemplanung, verkehrliche und kostentechnische Abschätzungen und Bewertungen sowie eine Ablauf- und Zeitplanung. Weiterhin sind betriebliche
und sicherheitsbezogene Aspekte sowie tarifliche Überlegungen zu adressieren.
Für die Abschätzung der Verkehrsnachfrage auf der zu untersuchenden Verbindung sind sowohl (werk-)tägliche Wege als auch touristische- und Naherholungsaktivitäten zu betrachten.
...Der Auftraggeber geht von einer Bearbeitungsdauer von ca. 4 Monaten ab Zuschlagserteilung
(voraussichtlich Anfang/Mitte August) aus.
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#456 Spannend 2019-11-28 08:44
zitiere Ausschreibungsgewinn:
Kann man eigentlich jetzt schon in Erfahrung ...


Die Ergebnisse der Studie sollten bald vorliegen, und zwar inklusive NKU.

hessenschau.de vom 21.4.2019:

"Mit einem Pilotprojekt im Hochtaunuskreis könnte nach Ansicht von RMV-Geschäftsführer Knut Ringat der Einsatz von Seilbahnen im öffentlichen Nahverkehr getestet werden.

Noch in diesem Jahr werde das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zum Verhältnis von Kosten und Nutzen erwartet, sagte Ringat der Deutschen Presse-Agentur."

Wie man eine NKU ohne Befragung der Pendler und ohne schon recht präzise Vorstellungen für die Parkhäuser erstellen kann, lässt sich wohl nur mit der wundersamen Kraft von "Copy+Paste" erklären.
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#455 Bedarf? 2019-11-27 22:48
zitiere Rechnen?:
In der Machbarkeitsstudie für die Feldberghofseilbahn werden ganz andere Zahlen stehen, nämlich die vom Auftraggeber gewünschten.

Spannend bleibt die Frage, wo die Talstation und das riesige Parkhaus oder der noch größere Parkplatz in Schmitten gebaut werden sollen.


Was man in Oberursel für Touristen bauen will, ist für Schmitten eigentlich völlig egal, über den Feldberg hinaus würde ja kaum ein Seilbahntourist Schmitten selbst besuchen. Die Frage ist, ob die Gemeinde Schmitten überhaupt irgendwelche gemeindeeigenen Flächen zur Verfügung stellen könnte für die Gegenrichtung. Und, ob bei dem angenommenen Fahrgastpotenzial in Schmitten überhaupt ein ausreichender Wille besteht, so eine Seilbahn über den Feldberg hinweg zu nutzen. Wenn nicht, gibt es keinen Grund, überhaupt über eine zusätzliche Belastung der Bürger durch ein Großraumparkhaus/-platz und zusätzlichen Verkehr nachzudenken.
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